Samstag, 19. September 2009
Körper nimmt doch mehr Blei auf
shogg, 13:09h
Der menschliche Körper nimmt mehr Blei aus Autoabgasen auf, als bisher angenommen wurde. Bei Versuchspersonen, die eine Weile neben der Autobahn gesessen hatten, wurden 60 Prozent des eingeatmeten Bleis in der Lunge angesetzt. Das ist weit mehr, als bisher angenommen wurde. Wissenschaftler in England haben damit die Gefährlichkeit der Bleizusätze im Benzin erneut bewiesen.
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Freitag, 31. Juli 2009
Über das Tauchen
shogg, 13:02h
Taucherkrankheit
Beim Abtauchen nimmt das Blut durch die Druckerhöhung mehr Stickstoff als gewöhnlich aus der Atemluft auf. Diesen Vorgang bemerkt der Taucher nicht. Bis zu einer Wassertiefe von zehn Meter ist die zusätzliche Stickstoffaufnahme unbedenklich, ein Aufstieg zur Oberfläche sofort und ohne Schwierigkeiten möglich. Bei Tiefen ab zehn Meter aber wird es kritisch: Der vorher gelöste Stickstoff wird beim Auftauchen wieder frei - das Blut beginnt beim zu schnellen Aufstieg zu schäumen. Die Folgen reichen von Krämpfen, Lähmungen und Taubheit bis zum langsamen, qualvollen Tod.
Tiefenrausch
Ab einer Wassertiefe von etwa 35 Meter besteht die Gefahr des gefürchteten Tiefenrauschs. Diese Erscheinung, deren Ursachen bis heute kaum bekannt sind, setzt meist schlagartig ein. Das Denk- und Handlungsvermögen ist eingeschränkt; es kommt zu Depressionen, oder der Orientierungssinn verschwindet. Grundsätzlich ist jeder Taucher tiefenrauschanfällig; nur die Auswirkungen sind je nach Konstitution verschieden. Deshalb gilt beim Tauchen der Grundsatz: Ein Alleingang ist lebensgefährlich!
Lungenautomat
Die Aufgabe des Lungenautomaten ist es, die unter Druck stehende Flaschenluft je nach Bedarf an die Lunge abzugeben. Da die Lunge nur relativ wenig Sogwirkung aufbringen kann, muß diese Kraft über ein Hebelsystem entsprechend verstärkt werden, um das Luftventil zu öffnen oder zu schließen. Durch die geringe Saugleistung der Lunge ist auch Schnorcheltauchen nur bis maximal 0,7 Meter Tiefe möglich. Darunter preßt der Wasserdruck den Atem aus der Lunge.
Neoprenanzug
An Land fühlt man sich bei 15 Grad Celsius an sich relativ wohl; unter Wasser scheint die gleiche Temperatur jedoch unangenehm kalt. Der Grund: Wasser leitet die Körperaußentemperatur von 28
Grad Celsius schneller ab als die Luft. Schutz bietet dem Taucher der Neoprenanzug, bestehend aus Moosgummiplatten von drei bis fünf Millimeter Stärke. Moosgummi isoliert durch Millionen eingeschlossener Luftbläschen die Haut vom umgebenden Wasser. Ergebnis: Durch den Thermosflascheneffekt bleibt's innen warm. Die Haut nimmt übrigens keinen Sauerstoff auf; die Hautatmung gibt es nicht Die Ursache für Atembeschwerden, meist über Wasser bei hoher Außentemperatur, ist die vom Körper reduzierte Wärme: Da sie durch den isolierenden Anzug nicht abgeleitet werden kann, erhöht sich die Kreislauftätigkeit bis zum Kollaps.
Beim Abtauchen nimmt das Blut durch die Druckerhöhung mehr Stickstoff als gewöhnlich aus der Atemluft auf. Diesen Vorgang bemerkt der Taucher nicht. Bis zu einer Wassertiefe von zehn Meter ist die zusätzliche Stickstoffaufnahme unbedenklich, ein Aufstieg zur Oberfläche sofort und ohne Schwierigkeiten möglich. Bei Tiefen ab zehn Meter aber wird es kritisch: Der vorher gelöste Stickstoff wird beim Auftauchen wieder frei - das Blut beginnt beim zu schnellen Aufstieg zu schäumen. Die Folgen reichen von Krämpfen, Lähmungen und Taubheit bis zum langsamen, qualvollen Tod.
Tiefenrausch
Ab einer Wassertiefe von etwa 35 Meter besteht die Gefahr des gefürchteten Tiefenrauschs. Diese Erscheinung, deren Ursachen bis heute kaum bekannt sind, setzt meist schlagartig ein. Das Denk- und Handlungsvermögen ist eingeschränkt; es kommt zu Depressionen, oder der Orientierungssinn verschwindet. Grundsätzlich ist jeder Taucher tiefenrauschanfällig; nur die Auswirkungen sind je nach Konstitution verschieden. Deshalb gilt beim Tauchen der Grundsatz: Ein Alleingang ist lebensgefährlich!
Lungenautomat
Die Aufgabe des Lungenautomaten ist es, die unter Druck stehende Flaschenluft je nach Bedarf an die Lunge abzugeben. Da die Lunge nur relativ wenig Sogwirkung aufbringen kann, muß diese Kraft über ein Hebelsystem entsprechend verstärkt werden, um das Luftventil zu öffnen oder zu schließen. Durch die geringe Saugleistung der Lunge ist auch Schnorcheltauchen nur bis maximal 0,7 Meter Tiefe möglich. Darunter preßt der Wasserdruck den Atem aus der Lunge.
Neoprenanzug
An Land fühlt man sich bei 15 Grad Celsius an sich relativ wohl; unter Wasser scheint die gleiche Temperatur jedoch unangenehm kalt. Der Grund: Wasser leitet die Körperaußentemperatur von 28
Grad Celsius schneller ab als die Luft. Schutz bietet dem Taucher der Neoprenanzug, bestehend aus Moosgummiplatten von drei bis fünf Millimeter Stärke. Moosgummi isoliert durch Millionen eingeschlossener Luftbläschen die Haut vom umgebenden Wasser. Ergebnis: Durch den Thermosflascheneffekt bleibt's innen warm. Die Haut nimmt übrigens keinen Sauerstoff auf; die Hautatmung gibt es nicht Die Ursache für Atembeschwerden, meist über Wasser bei hoher Außentemperatur, ist die vom Körper reduzierte Wärme: Da sie durch den isolierenden Anzug nicht abgeleitet werden kann, erhöht sich die Kreislauftätigkeit bis zum Kollaps.
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Samstag, 11. Juli 2009
NASA kämpft mit neuen Schwierigkeiten
shogg, 18:11h
1979 wird kein sonderlich erfolgreiches Jahr für die NASA werden, Da gibt es einmal die permanenten Schwierigkeiten bei der Raumfähre Space Shuttle. Kürzlich gab es bei einem der drei Triebwerke eine bisher noch unerklärbare Explosion. Jetzt sind alle Triebwerksversuche bis zur Klärung der Ursache gestoppt. Zusätzlich gibt es Probleme an den Turbo-Pumpen, die das Treibstoffgemisch aus verflüssigtem Wasserstoff und Sauerstoff in die Triebwerke befördern sollen. Aber auch sonst sieht es mit den Raumfahrtplänen der NASA für 1979 nicht günstig aus. Für dieses Jahr sind nur 14 Satellitenstarts geplant. Eine kümmerliche Zahl gegenüber den durchschnittlich 100 Starts in früheren Jahren.
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Freitag, 19. Juni 2009
Ausleger mit Rückstrahler für Fahrräder
shogg, 12:36h
An Fahrräder dürfen für eine zweijährige Versuchsdauer sogenannte. Abstandsmarkierer angebracht werden. Sie sollen überholende Autofahrer an das Einhalten eines ausreichenden Sicherheitsabstandes erinnern. Die Abstandsmarkierer bestehen aus einer nachgiebigen Federspirale, die vorn einen weißen und hinten einen roten Rückstrahler hat. Sie dürfen nur an der linken Seite montiert werden und maximal so breit wie der Lenker sein.
Gibts das heute eigentlich noch ?
Gibts das heute eigentlich noch ?
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Montag, 15. Juni 2009
Welcome to the state of shogg !
shogg, 13:56h
Nein, keine Angst, so schlimm wirds schon nicht werden.
shogg erzählt euch alles (un)mögliche, was ihr immer schon nicht wissen wolltet und darüber hinaus.
Interessant oder nicht, das sagt euch gleich das Licht (das Euch hoffentlich aufgeht).
shake it !
shogg erzählt euch alles (un)mögliche, was ihr immer schon nicht wissen wolltet und darüber hinaus.
Interessant oder nicht, das sagt euch gleich das Licht (das Euch hoffentlich aufgeht).
shake it !
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